Anatomische Trocken-, Feucht- und Knochenpräparate: Eine by Siegfried Schwerin (auth.)

By Siegfried Schwerin (auth.)

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Durch das EinfUhren von Glasrohrchen an den betreffenden Stellen, durch welche dann der Faden gezogen wird, kann man diesem Nachteil entgegenwirken, schwere Organe werden mit der Zeit aber auch dann noch beschadigt. fJ) Das Glasplattenverfahren. Die Montage von Flachpraparaten auf Glasplatten bereitet nicht viel Schwierigkeiten, da hierbei neben dem Zuschneiden und Bohren der Platten nur die zur Befestigung der Platten im Glase notigen Stutzen gebogen werden mussen. uBeren auf das Gesamtbild des Praparates und der Sammlung besser weggelassen werden soUten.

Welche der beiden Methoden die bessere ist, sei dahingestellt. Die Bruchfahigkeit des Materials ist jedenfalls in beiden Fallen gleich groB. Das Befestigen der Organe an den Glasbugel geschieht durch Faden, welche durch das Organ gezogen und dann am Bugel verknupft werden. Die Faden sollen aber so angelegt werden, daB man mit moglichst wenigen dem Praparat einen genugenden Halt verschafft. , reiBen an den Einstichstellen der Faden durch das Eigengewicht sowie durch die Bewegung des Herstellung von Feuchtpriiparaten.

Diese Praparate haben wohl im Glase den notigen Halt, doch storen die sich unvermeidlich bildenden Druckstellen am Organ. Dieses gilt gleichfalls fUr Plattenstutzen, welche die Glasplatte so weit nach vorn schieben, daB das Praparat an die Glaswand druckt. Abb. 30. Mit Glasbiigei montiertes Herz. 3Ib. Giasplattenstiitzen. 3Ia. Geeignet sind dagegen jene Stiitzen, welche die Platte im genugendem Abstand vom Glase halten. Dieses wird auf sehr verschiedene Art erreicht. So werden Glas- oder Hornstabe zwischen Glaswand und Platte geklemmt, wobei Kork als Zwischenschicht verwendet wird.

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