Analytische Transmissionselektronenmikroskopie: Eine by Jürgen Thomas, Thomas Gemming

By Jürgen Thomas, Thomas Gemming

Die Autoren des Buches fassen ihre im Zuge vielseitiger Lehrtätigkeit gesammelten Erfahrungen zu häufig gestellten Fragen und Problemen von Anfängern im Umgang mit dem analytischen Transmissionselektronenmikroskop anschaulich zusammen. Dabei bilden Erklärungen anhand einfacher Modellvorstellungen und Hinweise zur praktischen Umsetzung des Erlernten die Schwerpunkte des Buches.
Dieses praxisnahe Lehrbuch bietet somit eine klare und verständliche Einführung für all jene, die für Ihre Arbeit das Transmissionselektronenmikroskop verwenden wollen, jedoch noch nicht speziell dafür ausgebildet sind.

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Der dabei etwa in Höhe der Anode entstehende engste Strahlquerschnitt wird als „cross over“ bezeichnet. Dieser stellt elektronenoptisch die eigentliche Quelle dar. Etwas anders sieht die Elektronenkanone bei Verwendung einer Feldemissionskathode aus (vgl. Bild 2-12b). Im Interesse einer hohen Feldstärke vor der Kathodenspitze ist der Extraktor positiv gegenüber der Kathode. Die gegen Kathodenpotential leicht negative Suppressor-Kappe verhindert, dass Elektronen, die nicht an der Kathodenspitze ausgelöst werden, in den Elektronenstrahl gelangen.

Deshalb wird diese Einstellung als „Spot Size“ bezeichnet. 6 über den Richtstrahlwert erinnern: Ein kleinerer Durchmesser des Elektronenstrahls auf der Probe bedeutet auch weniger Strahlstrom. Bild 2-16. Einstellung der Bestrahlungsapertur β durch eine Blende in Höhe der Kondensorlinse 2 („C2-Blende“). 38 Kapitel 2 Durch Veränderung der Brennweite der Kondensorlinse 2 wird die Stromdichte auf der Probe und damit die Bildhelligkeit eingestellt (deshalb „Intensity“). Wichtige Grenzfälle sind die parallele und die konvergente Beleuchtung.

Im Interesse einer hohen Feldstärke vor der Kathodenspitze ist der Extraktor positiv gegenüber der Kathode. Die gegen Kathodenpotential leicht negative Suppressor-Kappe verhindert, dass Elektronen, die nicht an der Kathodenspitze ausgelöst werden, in den Elektronenstrahl gelangen. h. die Formung eines cross over, der durch Veränderung der Potentiale an den Elektroden (UE, UL) auf der Mittelachse verschoben werden kann. h. es kommt kein Strahlstrom zustande. 6 Der Richtstrahlwert Die Frage ist nun: Gibt es einen Parameter für die Elektronenkanone, der die Qualität dieser Kanone hinsichtlich ihrer Funktion im Elektronenmikroskop beschreibt?

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