Analyse und Neuordnung der Fabrik by Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Hans-Peter Wiendahl (auth.),

By Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Hans-Peter Wiendahl (auth.), Prof. Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Hans-Peter Wiendahl (eds.)

Strategiekonzepte und Funktionen von Produktionsunternehmen werden beispielhaft erläutert, examine- und Planungsmethoden sowie Planungswerkzeuge vorgestellt. Sie bilden das Rüstzeug, um bestehende Betriebe neu zu strukturieren. Eine wichtige Möglichkeit hierzu bildet die Simulation, deren Möglichkeiten geschildert werden. Abschließend werden beispielhaft prinzipielle Ansätze zur Neustrukturierung vor dem Hintergrund einer rechnerintegrierten Lösung vorgestellt. Sie beziehen sich auf die Aspekte Produkt, Produktion, Qualität, Logistik und Mitarbeiter. Der Leser soll in die Lage versetzt werden, einen Produktionsbetrieb im Hinblick auf eine langfristige Produktionsstrategie zu analysieren und eine CIM-orientierte Neuordnung zu formulieren.

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Optische Meßverfahren der Wärme- und Stoffübertragung

Dargestellt werden sowohl die "klassischen" als auch die modernen optischen Beobachtungsmethoden, die sich bei der Behandlung von Problemen in der Wärme- und Stoffübertragung bewährt haben: Schlieren-, Schatten- und Interferenzmethoden ebenso wie holographische Interferometrie, Zweiwellenlängen-Interferometrie und optische Tomographie.

Ein simulationsgestütztes Verfahren zur Wirtschaftlichkeitsbestimmung von Fertigungsprozessen mit Stückgutcharakter

Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissen schaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut fur Produktions technik und Automatisierung (IPA), Stuttgart. Dem ehemaligen Direktor des Instituts fur Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb der Universitat Stuttgart und dem Prasidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, Herrn Prof.

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17) [BRAV,1987]. 17: M2 C3 DurchfOhrung der Produktion Ressourcen Produkte 3 01 r Einkaufer SADT-Beschreibung der Produktion durch elementare Funktionen 37 4 Funktionen in Produktionsunternehmen l:M Relation nicht identifizierende Beziehung Entitat M:N Relation SchlOssel A SchlOssel B Attribute 1 ... ... 18: 1:1 SchlOssel A AttributA (FK) Attribut 1 unabhangige Entitat SchlOssel A (FK) SchlOssel B Attribut 1 ... abhangige Entitat Elemente der IDEF1-Syntax IDEF1 unterstUtzt die Erzeugung eines Informationsmodells und bedient sich zur Modellierung der Struktur der Information und der Abhangigkeiten der Datenobjekte des Entity-Relationship-Ansatzes [CHEN,1976].

Aile Eingangs- und Ausgangsinformationen eines Prozesses, dem ein Diagramm unterlagert ist, mOssen vollstandig in diesem Diagramm enthalten sein. Kommt ein InformationsfluB von einem in der Hierarchie eine Stufe heher stehenden ProzeB oder geht er dorthin, so wird dies grafisch besonders hervorgehoben. Ein Modell besteht daher aus einer Anzahl von hierarchisch angeordneten Diagrammen. Die Gliederung von Prozessen in Diagrammen erfolgt dabei - unabhangig von der in einem Betrieb bestehenden Aufbau-Organisation - allein nach dem Gesichtspunkt funktional zusammengeheriger Prozesse [GANE,1977].

Regelkreisbildung zwischen den einzelnen Bereichen. Unterschiedliche Regelkreise konnen dabei aufgebaut werden. Ein Beispiel sind maschinennahe bzw. arbeitsplatznahe Qualitatsregelkreise. Hierbei werden am Arbeitsplatz die Ergebnisse des Fertigungsprozesses erfaBt und mittels statistischer ProzeBkontrolle (SPC) aufbereitet. Sollten die Me Bwerte sich au Berhalb vorgegebener Eingriffsgrenzen bewegen, so bekommt der Maschinenbediener bzw. Werker signalisiert, daB er GegenmaBnahmen z. B. eine Veranderung der Einstellung seiner ProzeBparameter vornehmen muB.

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